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Linoo
Beiträge: 12 | Punkte: 17 | Zuletzt Online: 22.03.2017
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    • Linoo hat einen neuen Beitrag "Fahrräder" geschrieben. 04.05.2016

      Moin,

      von wann bis wann brauchst du das Fahrrad denn?
      Ich studiere an der FH und könnte dir (falls ich es in diesem Zeitraum nicht brauche) ggf. mein Zweitrad günstig vermieten ;-)

      Gruß

    • Linoo hat einen neuen Beitrag "Siemens Essential series (Orion 2, Sirion 2, Intuis 2) (Oktober 2015)" geschrieben. 22.02.2016

      Ich könnte mir vorstellen, dass die untere Welle eine Helmholtzresonanz des Vents ist. Und die obere Welle durch die OEG zustande kommt. Ein 1,0 mm Vent in einer Folienotoplastik entspricht einem 3,0 mm Vent in einer "klassischen" Otoplastik. Außerdem darf man nicht vergessen, dass der Insitusondenschlauch ein zusätzliches Leck verursacht. https://www.widexacademy.com/_reposerver...Widex_Press.pdf
      Schau mal auf Seite 3 unten links die Kurve zur 3,0 mm Bohrung an.

      Könnte das zu deinen Insitumessungen passen?

    • Linoo hat einen neuen Beitrag "Widex Dream Fashion Power Datenblatt?" geschrieben. 26.08.2015

      Das Datenblatt ist in der Software hinterlegt. Erst auf das Info-Symbol und dann im Info-Fenster rechts unten auf das Datenblatt-Symbol klicken :-)
      [[File:gpsdatenblattfinden.JPG|none|auto]]

    • Linoo hat einen neuen Beitrag "Onlineshop fairhören.net rechtens?" geschrieben. 19.08.2015

      Es wird ja nur das Hörsystem verkauft und kein Ex-Hörer/Dünnschlauch/Otoplastik. Ohne diese "Ohranbindung" kann der Kunde es ja nicht am Ohr anbringen und somit auch sein Gehör nicht schädigen. Dies ist vermutlich das rechtliche Schlupfloch für einen Vertriebsweg dieser Art.

      Aber wenn jeder Hörgeräteaksutiker seine Diensleistung für die Anpassung dieser Geräte ordentlich kalkuliert + "Ohranbindung" +etc. berechnet glaube ich fast nicht, dass es ohne Bezuschussung der Krankenkasse für den Kunden unter dem Strich wirklich billiger kommt.

      Wenn der Kunde bei mir testen würde und kommt dann mit einem Hörsystem nach dem Motto, laden Sie da mal die Einstellung rein, die Geräte habe ich "geschenkt" bekommen, würde ich über die dokumentierten Anpasstermine von Probegeräten eine Kalkulation durchführen und mit in die Kosten einberechnen. Wenn das jeder macht bzw. seine Dienstleistung ordentlich (wie es sich für einen Handwerker gehört) in Rechnung stellt wird der Kunde sehen, dass sich dieser Weg nicht immer günstiger ist.

    • Linoo hat einen neuen Beitrag "Wie nennt man diese Form?" geschrieben. 17.08.2015

      Ich würde es "shark bite" nennen :-) und die Funktion "Kiefergelenkentlastung" zur Okklusionsminimierung wurde ja schon genannt.

    • Linoo hat einen neuen Beitrag "Artefakte bei der Rückkopplungsunterdrückung" geschrieben. 23.07.2015

      Herr Bonsel sagt ja, dass es zwei verschiedene Einstellungen gibt.
      Ich kenne mich mit der Rückkopplungsauslöschung von Siemens nicht aus vermute aber folgendes:

      Einstellung 1 (schnell) arbeitet sehr aggresiv, reagiert also sofort jedes sinusförmige Signal.
      Vorteil: Effektive Rückkopplungsauslöschung
      Nachteil: hohe Artefaktbildung und "Pumpeffekte" bei sinusförmigen Signalen aus der Umgebung (z.B. Musik)

      Einstellung 2 (langsam) arbeitet "träge" und lässt sich bei der Analyse, ob es sich tatsächlich um eine Rückkopplung handelt, mehr Zeit.
      Vorteil: Weniger Artefaktbilung und Pumpeffekte bei sinusförmigen Signalen aus der Umgebung
      Nachteil: Tatsächliche Rückkopplungen werden nicht so schnell und effektiv ausgelöscht

    • Linoo hat einen neuen Beitrag "Artefakte bei der Rückkopplungsunterdrückung" geschrieben. 23.07.2015

      Danke @Harald Bonsel. Haben Sie ein Rückkopplungstest am Kuppler durchgeführt?

      @An Eid Sensortyp: Ich seh das anders. Eigentlich müsste es an einem geschlossenen Kuppler für das Rückkopplungsmanagmenent am einfachsten sein. Denn wenn kein Signal mit "Fingerprint" zu den Mikrofonen zurück kommt ist der Fall doch eindeutig = keine Rückkopplung!

      Wär mal ein cooles Projekt an einem "offenen Kuppler?!" verschiedene Rückkopplungsunterdrückungen von verschiedenen Herstellern zu beleuchten. Wie hoch ist die Artefaktbildung und wie gut funktioniert die Unterscheidung zwischen Rückkopplungen und Sinusförmigen Signalen aus der Umgebung.
      Hier sollten aber möglichs realistische Bedingungen geschaffen werden. Denn wenn ich in der Messbox einen Sinus erzeuge ist das sehr Nahe am Hörsystem. Und teilweise wird auch über die Pegeldifferenz zwischen vorderem und hinteren Mikrofon gegengeprüft ob Rückkopplung oder nicht. :-)

    • Linoo hat einen neuen Beitrag "Messbox" geschrieben. 08.07.2014

      Es handelt sich doch um die Messbox Prüfung oder?

      Meines Wissens muss man da kein Audiogramm oder irgendwas eintragen.
      Es handelt sich auch nicht um REM (RealEarMeasurement) Messungen sondern um HIT (HearingInstrumentMeasurement) Messungen.
      Wie oben beschrieben beinhaltet die Prüfung praktische Messungen und theoretisches Wissen über Normmessung/Kurven.

      Der ungefähre Ablauf und ähnliche Aufganben kommen normal auch im HA Laboruntericht dran.

      Da es bei mir aber schon eine Weile her ist bitte jemand fragen (am besten ein HA Lehrer) der es sicher weiß ;-)

    • Linoo hat einen neuen Beitrag "Messbox" geschrieben. 08.07.2014

      Bei mir war es auch wie bei Akustikus. Ich habe ein Geräte bekommen (Oticon glaub ich), Kurven gemessen (LE 50/65/80 dB) und dann ein anderes HG (mit Connexx Software) auf diese Kurven eingestellt.

      Wenn ich mich richtig erinnere musste man außerdem die MPO einstellen und auf einem Blatt Normkurven zuordnen bzw beschriften.

Empfänger
Linoo
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