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Chilly
Beiträge: 20 | Punkte: 43 | Zuletzt Online: 17.06.2017
Geburtsdatum
25. Januar 1992
Wohnort
Passau
Registriert am:
14.01.2014
Geschlecht
männlich
Titel
keine Angabe
Lübeck Klasse
16.C
    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Die neue Schnellnavigation" geschrieben. 18.07.2016

      Sieht gut aus :) Nur ne Kleinigkeit: "Inforamtionen"

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Tinnitus Frequenz aus mp3 filtern" geschrieben. 16.07.2016

      Müsste eigentlich ganz normal funktionieren. Vielleicht selbst etwas experimentieren wie breit und tief der Notch Filter am besten eingestellt wird, ohne dass der Klang zu stark verändert wird...

      Generell rate ich aber von MP3-Dateien ab, vor allem bei derartigen Therapieansätzen. Da bei MP3 sogenannte Maskierungseffekte genutzt werden, um die Datei zu komprimieren, setzt beim hören derart verlustreicher Musikdateien nachweisbar schneller Erschöpfung, Müdigkeit und evtl. Kopfschmerz ein.
      Am Besten direkt von der Audio-CD oder verlustfreien Formaten (AIFF, WAV...) Gebrauch machen - letzteres gibt´s bei vielen Musik-Downloadportalen alternativ zu MP3.

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Ortstprinzip Wanderwelle" geschrieben. 29.06.2016

      Hallo flighhigh!

      Stell dir das folgendermaßen vor: Am Ort der Bestfrequenz gibt es die stärkste Auslenkung - warum? Weil die Masse bzw. die Federsteife an dieser Stelle zur jeweiligen Frequenz passt. Die Basilarmembran besitzt an der Basis die höchste Steife und die geringste Masse. Dadurch (siehe Feder-Masse-System) beginnt an der Basis die Bestfrequenz bei hohen Frequenzen und wird zum Apex hin immer tiefer, weil nicht nur die Masse größer wird sondern vor allem auch die Federsteife geringer. Dadurch dass sie "schlaffer", also nachgiebiger wird werden hochfrequente Wellen je weiter sie sich in den schlaffer werdenden Bereich begeben, immer stärker gedämpft. Ich hoffe ich habe das jetzt so verständlich formuliert wie ich es mir gedacht hatte...

      Anders formuliert: Oberhalb der jeweiligen Bestfrequenz würde das Signal mehr Energie benötigen, um nicht von der Basilarmembran gedämpft zu werden. Da hochfrequente Signale Energie schneller abgeben (mehr Wandlung in Reibungsenergie da es mehr Bewegungen, also Schwingungen pro Sekunde gibt) nimmt die Dämpfung zu, je massereicher und schlaffer die Basilarmembran zum Apex hin wird.

      Hoffe ich konnte helfen,
      LG
      Chilly

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Fahrräder" geschrieben. 04.05.2016

      eBay Kleinanzeigen und ähnliche durchsuchen, vielleicht kommt´s dich günstiger wenn du dir ein altes gebrauchtes kaufst :D Gibt´s oftmals schon ab 20-30€, was in diesem Fall sogar sehr sinnvoll wäre ;-) Anschließend kann man das Ding bestimmt dem Schulverein spenden o.ä.

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Richtiges HG aussuchen" geschrieben. 08.04.2016

      Noch ein kleiner Zusatz:

      Wenn im Tonaudiogramm der durchschnittliche Hörverlust auf dem besseren Ohr größer als 80dB beträgt fällt der Kunde in die WHO4-Regelung. Das bedeutet, dass er als "an Taubheit grenzend" gilt und somit etwas mehr von der Kasse für sog. WHO4-Geräte bekommt. Diese kannst du an ihrer Hilfsmittel-Positionsnummer erkennen: 13.20.10.xxxx
      Wenn das Hörvermögen eines Kunden an Taubheit grenzt, sollte man auch ein solches Gerät auswählen ;-)

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Matrix-Schemata GAIN's " geschrieben. 08.04.2016

      Hallo Schlummerbaerchi,

      diese Matrix sagt aus, wie viel Verstärkung bei welchem Eingangspegel und in welchem Frequenzbereich geleistet wird. Die Zahlen 50, 65 und 85 beziehen sich auf den Eingangspegel. Dass meist diese oder ähnliche Werte genannt werden liegt an der Dynamik der Sprache (normal laute Sprache spielt sich ungefähr in dem Pegelbereich von 50-80dB ab). Außerdem gibt es manchmal noch eine Zeile mit "MPO", das beschreibt eine Ausgangspegelbegrenzung, sozusagen eine Bremse für sehr laute Geräusche.

      Mit der Matrix kann man also ungefähr ablesen bzw. beeinflussen, wie viel dB Verstärkung das Hörsystem in Abhängigkeit von Pegel und Frequenz(Bereich) leistet. Die Tonhöhe (Frequenzbereich) wird dabei an der x-Achse (nach rechts aufsteigend) angezeigt, der Eingangspegel an der y-Achse (nach unten aufsteigend).
      Bei manchen Anpasssoftwares steht zusätzlich noch ein Kompressionsverhältnis in der Matrix, z.B. "2.64". Dies beschreibt das Verhältnis der Verstärkung für leise und laute Pegel. Weiterführend wird das in Berufsschulblock 5-6 behandelt, ich denke eine detaillierte Erläuterung des Themas würde hier zu weit führen ;-)

      Am besten kann ich dir empfehlen, schließ mal ein Hörgerät an den PC an und hör es mit einem Stethoclip ab, während du die einzelnen Steller in der Matrix veränderst. Dann kriegst du ein Gefühl dafür was du da eigentlich verstellst.

      Hoffe ich konnte dir weiterhelfen

      LG
      Chilly

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Zwischenfrequenzen in TA" geschrieben. 08.04.2016

      Die Zwischenfrequenzen müssen gemessen werden, wenn die Kurve von einer Oktave auf die nächste (=Verdopplung der Frequenz) steil verläuft, also >20dB Abstand.
      Der Grund dafür ist ganz logisch und simpel, nämlich dass man nur anhand der jeweiligen Zwischenfrequenz erkennen kann, ob der Steilabfall schon bei der jeweiligen Zwischenfrequenz endet oder evtl. sogar noch stärker ausgeprägt ist.
      Wenn der Verlauf grundsätzlich von Oktave zu Oktave schräg verläuft, ist eine Messung dieser Prüffrequenzen nicht erforderlich - aber so oder so immer empfehlenswert ;-)

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Hörhilfe und TT- Masker/ Instrument verordnet?" geschrieben. 24.03.2016

      Hallo Cologne,

      es muss nicht unbedingt eins der Gruppe 14 sein - auch unter Gruppe 12 finden sich zahlreiche Tinnitus-Kombiinstrumente (z.B. Phonak Audéo).

      Die Frage ist, ist wirklich ein Hörgerät nötig oder nur ein Noiser? Sprich, ist die Indikation für ein HG erfüllt (HV im TA >25dB bei einer Frequenz zw. 0,5 und 4kHz + max. Diskr. bei 65dB = 80%)?

      Falls nein ist NUR ein Noiser notwendig, nicht notwendigerweise ein Kombiinstrument.
      Falls ja kann es auch sein dass der Tinnitus mit einem reinen HG ohne Tinnitusfunktion schon besser wird. Am besten einfach testen! ;-)

      Weiterhin beachten: Für Tinnitus-Kombiinstrumente und Noiser gibt es unterschiedliche Krankenkassen-Zuschüsse, je nach Kasse.

      Hoffe ich konnte helfen :)

      LG

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Neuversorgung: Starker Schwindel durch tragen des HGs mgl?" geschrieben. 24.03.2016

      Moin,

      wie bereits bemerkt sollte mal untersucht werden, ob es sich bei dem Pochen / Ticken evtl. um einen objektiven Tinnitus handelt, z.B. durch Pulsgeräusch. Der Schwindel ist meiner Meinung nach auf zwei Arten erklärbar: Erstens, es ist bedingt durch den Bluthochdruck und wird durch den stressverursachenden Tinnitus verstärkt. Zweitens, da die Kundin mit 82 Jahren und eingeschränkter Sehfähigkeit sowie schlechtem Fingerspitzengefühl das erste Mal mit HGs versorgt wird, schlicht und einfach ÜBERFORDERUNG. Sozusagen Reizüberflutung - sie sieht, fühlt und hört die meiste Zeit nichts oder wenig - und jetzt plötzlich ist das Gehör wieder aktiv. Mit dem Tinnitus zusammen kann das Gehirn einfach leicht überfordert mit der "neuen" Aufgabe sein. Jeder von uns kennt das, wenn man lange vor nem Text oder Schulbuch sitzt und sehr viel denken, rechnen oder kombinieren muss, "raucht der Kopf". Das halte ich hier tatsächlich für die wahrscheinlichste Ursache.

      Morbus Meniere wäre plausibel, aber die Schwindelanfälle sind etwas zu regelmäßig und nach deiner Schilderung auch nicht intensiv genug, um sie damit in Verbindung zu bringen (meines Wissens nach).

      Hoffe das macht Sinn.

      LG

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Was tun wenn es hallt?" geschrieben. 16.02.2016

      Hallo Nordlicht!

      Zunächst mal die Frage um welche Geräte es sich handelt. Je nach Hersteller gibt´s verschiedene Lösungsansätze.
      In einer derart extrem halligen Situation wird es leider nie perfekt funktionieren... Hier aber mal der grundsätzliche Standardlösungsansatz:
      Hall bildet sich nicht nur im Tieftonbereich. Allerdings absorbiert Luft oberhalb von 4kHz fast 100% der Schallenergie, wodurch in diesem Frequenzbereich meist kein Hall entsteht. Grundsätzlich gilt: Je größer und "nackter" der Raum, desto länger die Nachhallzeiten. Es kommt insgesamt weniger auf den Frequenzbereich an, sondern mehr auf den Pegel - obwohl eine TT-Reduzierung grundsätzlich immer Wunder wirken kann...
      Um Hall bei der Signalverarbeitung zu reduzieren bedient man sich der "Expansion". Expansion funktioniert etwa wie das Gegenteil eines Kompressors. Das bedeutet, niedrige Pegel werden weniger verstärkt als hohe Pegel! (Kompression = hohe Pegel weniger verstärkt als niedrige). Das hat in diesem Fall zur Folge, dass der Hall, der ja leiser als das Originalsignal ist, etwas reduziert werden kann. Welcher Kniepunkt hier zu wählen ist, hängt von der Herstellersoftware bzw. den Einstellmöglichkeiten ab. Phonak bietet hier einen Extra-Reiter "Verstärkung bei G40" (oder so ähnlich).

      Zweite Möglichkeit ist ein Gerät mit Enthallungsfeature anzupassen. Spontan fällt mir da nur Phonak ein mit dem "Echo Block" (Quest und Venture ab Q90/V90). Hier wird das Eingangssignal analysiert und mit dem nächsten Eingangssignal verglichen. Wird so ein Echo festgestellt, wird die Verstärkung für niedrige Pegel in den betreffenden Kanälen reduziert.

      Hoffe ich konnte dir weiterhelfen,

      LG

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "In-Ear-Otoplastik" geschrieben. 10.02.2016

      Firma Scheinhardt - www.scheinhardt.de - zuverlässig und günstig ;-)
      LG

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Wer bin ich? - Der Vorstellungsthread" geschrieben. 10.02.2016

      Hallo zusammen, hab grade festgestellt dass ich mich noch nicht hier verewigt habe ^^
      Ich bin 24 Jahre alt, komme aus Passau (Grenze D/A/CZ) und bin jetzt im dritten Lehrjahr - Im Sommer geht´s zur Prüfung...
      Bin schon ein Weilchen hier registriert, find das Forum super - hat mir sehr geholfen, u.a. auch beim HG-Programm und Stoffwiederholung sowie Vorauslernen ;-)
      Nächstes Mal Lübeck: 23.05.-30.06. - Blankensee (freiwillig, zum 6. Mal :P )
      Hobbies: Musik, Tontechnik, Events, Ehrenamt (schließt die ersten drei mit ein)

      Liebe Grüße aus dem tiefsten Bayern,

      Martin

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Ausbildungsabbruch nach 1,5Jahren...." geschrieben. 13.01.2016

      Hallo Ratsuchende!

      Ich bin jetzt im 3. Lehrjahr, im Mai/Juni habe ich Prüfung.
      In Lübeck ist es meiner Erfahrung nach so, dass vor allem die Mitschüler aus höheren Blöcken meist sehr hilfsbereit sind und auch gerne bestimmte Themen erklären und beim Lernen helfen. Vor allem im Internat Blankensee sind vornehmlich Schüler und Umschüler aus höheren Blöcken untergebracht, dort hilft auch wirklich der Großteil echt weiter! Wenn er beim Anmeldeformular Blankensee ankreuzt und "Bitte Haus 5 :-)" danebenschreibt kommt er da auch hin.
      Auch innerhalb der Klassen bilden sich oft Lerngruppen, das kommt mit der Zeit (wenn man sich schon etwas besser kennt).

      Außerdem gibt´s auf dieser Seite Zusammenfassungen zu allen Fächern über alle Blöcke hinweg. Und so wie auch deine Frage hier beantwortet wird, kann man hier auch jederzeit ne Frage reinstellen, wenn man etwas aus einem bestimmten Themenbereich nicht versteht - mit fast schon garantiert hilfreicher, schneller Antwort ;-)

      Wie bereits erwähnt, die Schulnoten haben keinerlei Einfluss auf den Gesellenbrief. Weder die Noten noch irgendwas anderes von der Berufsschule wird im Brief auftauchen und niemand wird bei der Bewerbung auf das Zeugnis bestehen. Weiterhin ist es auch etwas abhängig vom Fach, in dem er sich schwer tut. Solang er in der Prüfung in Audiologie nicht durchfällt, besteht (fast) keine Gefahr!

      Als kleiner Rat zum Abschluss: Frag doch mal etwas genauer nach, ob er wirklich nur wegen den Noten abbrechen will, oder ob da noch was anderes ist was ihn immens stört oder stresst ;-) Auch wenn das ein super Beruf ist und die Ausbildung Spaß macht, nicht jeder kann mit dem Aspekt des hochwertigen Verkaufs gleich gut auskommen. Es kann schon mal sein, dass man sich unter Druck gesetzt fühlt (auch wenn dem evtl. nicht so ist) oder sich mit dem "jeden-Tag-super-gepflegt-kommen" und dem "immer-nett-sein" nicht wirklich anfreunden kann. Ganz zu schweigen davon dass die Ausbildungsvergütung in diesem Job, sagen wir mal "deutlich Luft nach oben hat". Ich spreche hier aus Erfahrung, war auch schon kurz vorm Abbruch, auch nach ca. 1,5 Jahren ;-)

      Hoffe ich konnte helfen,

      LG
      Martin

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Otoplastik rutscht bei starken Mundbewegungen" geschrieben. 25.08.2015

      Danke schonmal für die Lösungsvorschläge!

      Also, er trägt Acryl-Krallen, Zapfen mittellang, Gehörgang bds ziemlich gerade und etwas größer.
      Werd mal bisschen rumfräsen, geb dann Rückmeldung!

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Schwitzschutz am HG" geschrieben. 11.08.2015

      Hallo Susi!

      Audéo Q30 hat ein wasserresistentes Gehäuse (IP57). Das bedeutet nicht, dass man damit Tauchen gehen kann, allerdings sollte es gegen Spritzwasser und Schweiß geschützt sein. Trotzdem sollte er es weiterhin täglich in die Trockenbox legen, dagegen spricht nichts.

      Falls ihr trotzdem nen Schutz drüber machen wollt, immer bedenken: Ohne Luft funktioniert die Batterie nicht - zu gut abdichten kann also auch kontraproduktiv sein ;-)

      Grüße

    • Chilly hat einen neuen Beitrag "Features !!!" geschrieben. 30.06.2015

      Kuck mal bei "Hörgeräte Hersteller" auf der Forum Übersicht unten, ZottelHGA hat bei vielen Herstellern Einträge gemacht ("Features - ein Erklärungsversuch auf Prüfungsniveau")

      Beispiel Siemens:
      Features - Ein Erklärungsversuch auf Prüfungsniveau

      Grüße

Empfänger
Chilly
Betreff:


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