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Alexander
Beiträge: 27 | Punkte: 76 | Zuletzt Online: 11.04.2017
Name
Alex
Registriert am:
26.08.2013
Geschlecht
männlich
Titel
keine Angabe
Lübeck Klasse
keine Angabe
    • Alexander hat einen neuen Beitrag "Rückkoppelungsneigung durch Verstärkungsanhebung verringern?!" geschrieben. 26.01.2017

      Ich denk mal ihr Gedankengang ist folgender:

      Der Kunde hat zu wenig Gesamtverstärkung. (Eigentlich unlogisch, denn die Grundlautstärke sollte ja für den Alltag so angepasst sein, dass er nicht mehr/geringfügig stellen muss. Außer er hat ein schwankendes Gehör. Alles andere geht auch über Programme.) Aber egal, ihm ist's zu leise, also dreht er (bewusst oder unbewusst, Bedienfehler) das Poti auf max. Vielleicht würde er aber auch mit weniger auskommen. Deswegen erreicht er schnell die kritische Verstärkung. Wenn jetzt die Gesamtverstärkung soweit angehoben wird, dass er nicht mehr drehen muss/will, aber so wenig dass die kritische Verstärkung erreicht wird, geht der Plan deiner Kollegin auf....

      Ergänzung zum Stichwort passive Verstärkung: Verringerung GG-Restvolumen oder SS mit größerem Durchmesser (inkl. Libby) geht auch. Wie sieht's mit Frequenzkompression aus? Durch die Verschiebung aus dem HT-Bereich brauche ich doch dann im verschobenen Bereich auch weniger Verstärkung, oder?

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "How new US administration could change hearing aids market" geschrieben. 26.01.2017

      Das heißt, HGs werden in den Staaten dank Theken-Verkauf billiger und HGA arbeitslos. Ist die Frage, wie der europäische Markt drauf reagiert...

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "Signia Telecare - Fluch oder Segen?" geschrieben. 24.11.2016

      Sehr interessante Diskussion!

      Ich bin da auf FreefitUsers Seite und werfe mal die Stichworte "soziale Kompetenz, Empathie und persönliche Betreuung" ein.

      Bei uns in Leipzig ist es zumindest so, dass von zehn Kunden vielleicht drei ein Smartphone besitzen (wenn es hoch kommt) und sich von diesen nur einer wirklich mit Apps und der erweiterten Bedienung (also nicht nur telefonieren, WhatsApp und SMS) auseinander setzt.

      Ich denke, dass das Publikum derzeit noch nicht bereit dafür ist und eine persönliche Betreuung vor Ort, vielleicht auch im Hausbesuch, bevorzugt. Gern auch mit einem Käffchen dazu und einem Schnack über den letzten Besuch der Enkel ;-) ihr wisst schon was ich meine...

      Sicher wird sich das Smartphone immer mehr durchsetzen, aber bis das marktrelevant für uns wird (in Bezug auf Remote-Fitting), vergehen noch einige Jahre, denke ich.

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "KIND-Label-Liste?" geschrieben. 24.11.2016

      Es kann kein Resound sein, wie im HMV beschrieben, denn es hat das Gehäuse vom Intiga...Wäre doch sehr merkwürdig, wenn dort Resound drin stekcen würde...

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "HI-Pro Serial bis 13x schneller machen - wie es geht" geschrieben. 23.11.2016

      Also ich hab es mit unserer HI PRO USB probiert und es funktioniert. Ganz koscher war mir die Sache aber nicht, weshalb ich mal unsere IT angefunkt habe und deren Aussage finde ich recht schlüssig:

      1. kann sich die Fehlerrate bei den Übertragungen erhöhen und vielleicht die Programmierung oder das HG schädigen
      2. handelt es sich bei der HI PRO um ein Medizinprodukt und muss auch laut Herstellervorgaben betrieben werden. Somit ist eine Veränderung der Übertragungsrate außerhalb der Herstellerangaben eigentlich nicht zulässig

      Nun sind ja schon einige Monate seit der Umstellung der Bitrate bei einigen Usern hier vergangen. Gab es Auffälligkeiten?

      Gruß, Alexander

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "KIND-Label-Liste?" geschrieben. 23.11.2016

      Moin Kollegen!

      Leider funktioniert die DHI-Labelliste nicht mehr und auf der neuen Homepage des DHI finde ich nichts.

      Ich suche die normale Bezeichnung für ein KIND Intiga 7 (Ex-Hörer, baugleich mit Oticon Intiga).

      Laut Hilfsmittelverzeichnis ist das KIND Intiga 7 baugleich mit dem Resound Alera 7. Das stimmt aber nicht.

      https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.d...produktId=35205

      Könnt ihr mir weiter helfen?

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "Visionen rund ums Hören" geschrieben. 22.09.2015

      Schöne Idee!

      Wenn wir Glück/Pech haben ist die Stammzellforschung vielleicht irgendwann so weit, dass geschädigte Bereiche komplett ersetzt werden können. Das würde zwar "nur" zum Gehör des normalhörenden führen, ist aber vielleicht realistischer als BCI's...zumindest in naher Zukunft.

      Wenn die Bionik sich weiter entwickelt könnte hier aber eine tolle Symbiose der beiden Wissenschaftsbereiche entstehen, indem das Hörorgan eines sehr gut hörenden Tieres nachgebildet und dann in den menschlichen Körper "verpflanzt" wird ;)

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "BIRD-Test?" geschrieben. 22.09.2015

      BIRD: Der Sprachtest zur objektiven Bewertung der erfolgten Hoergeraeteversorgung

      Auszug aus: http://medi.uni-oldenburg.de/download/do...6_Kollmeier.pdf

      "Göttinger Satztest
      Der von Wesselkamp et al. (1992) und Kollmeier und Wesselkamp (1997)
      vorgestellte Göttinger Satztest enthält 20 Listen von je 10 kurzen, sinnvollen
      Sätzen. Das Testmaterial ist hinsichtlich der Homogenität zwischen den Sätzen
      und zwischen den Testlisten ebenso ptimiert wie bezüglich der Anzahl der Wörter
      und Silben in jeder Testliste und der ungefähren phonetischen Äquivalenz der
      Testlisten. Das Verfahren hat in Form des BIRD-Sprachtest (Firma Starkey,
      Norderstedt) weite Verbreitung und Akzeptanz gefunden, insbesondere zur
      Überprüfung von Hörgeräte-Anpassungen und zur Durchführung der
      Sprachaudiometrie unter Störgeräuschen.
      Ein Nachteil sind jedoch die begrenzte
      Zahl von verfügbaren Listen und die schlechte Wiederholbarkeit des Tests mit
      derselben Versuchsperson, da die Testsätze leicht gemerkt werden können. Dies
      motivierte die Entwicklung des Oldenburger Satztests (s. u.).

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "Links taub, rechts resthörig - wie weiter?" geschrieben. 01.09.2015

      So! Update:

      Anpassung Naida Q30-UP mit neuem SE. Längerer Zapfen, diesmal Silikon (vorher Thermotec). Aus dem Naida habe ich alles rausgeholt was ging:
      Verstärkung 110%, maximale Verstärkung in allen Frequenzen und Pegeln, lineare Übertragung, MPO auf max. Also alles was geht.

      Laut Messbox im Hauptsprachbereich 10dB mehr als mit dem Milo-UP.

      Der Kunde sagte allerdings, dass er garnichts hört. Höhere Verstärkung war auch ohne Messbox wahrnehmbar.

      Sein Sohn vermutet, dass seine psychische Konstitution derzeit nicht sehr gut ist und er aus Trotz/Altersstarrsinn einfach sagt, dass er nichts hört.

      Mit dem Milo-UP und dem neuen SE hat es sich hingegen etwas gebessert, laut Aussage des Sohns. Nicht viel, aber ein bisschen besser verlaufen jetzt die "Unterhaltungen". Habe mit ihm auch nochmal zwecks des CI gesprochen und er und sein Vater wollen es beide nicht. Sie sind ebenfalls der Meinung, dass es eher ermüdend wäre als hilfreich.

      Trotzdem danke für eure Hilfe!

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "Otoplastik rutscht bei starken Mundbewegungen" geschrieben. 25.08.2015

      Ich würde es erstmal mit skelettieren probieren. Sollte das nichts bringen kannst du ja auf Thermo-Tec umsteigen.

      Wie alt sind die SEs?

      Schau mal hier rein. Dann bekommst du eine Vorstellung:

      Wie nennt man diese Form?

      EDIT: stell dann deine Arbeit ruhig hier rein ;)

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "Otoplastik rutscht bei starken Mundbewegungen" geschrieben. 21.08.2015

      Für mich stellt sich erstmal die Frage, aus welchem Material das SE derzeit besteht, welche SE Form er trägt, wie lang der Zapfen ist, wie der GG beschaffen ist.

      Shark-Bite/Nugget-Otoplastik/skelettieren ist sicherlich eine einfache Lösung dem Kiefer etwas mehr Spielraum zu verschaffen. Das kannst du im Labor bei dir auf Arbeit ja recht schnell fräsen. Vielleicht reicht ja auch schon ein Step-Vent, obwohl dann das RV wieder größer wird und dir Verstärkung verloren geht.

      Etwas old-school und sicher selten: die Tandem-Otoplastik. Das könnte man zur Not auch noch probieren.

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "Onlineshop fairhören.net rechtens?" geschrieben. 19.08.2015

      Hier ist meiner Meinung nach Zusammenhalt unter den HGA gefragt. Wenn Kunden die HGs dort kaufen und sie dann niemand anpasst, dann wird der Laden ziemlich schnell den Bach runter gehen. Ich finde es eine Frechheit!

    • Alexander hat einen neuen Beitrag "Links taub, rechts resthörig - wie weiter?" geschrieben. 06.08.2015

      Hallo Kollegen!

      Vielen Dank für die zahlreichen Antworten! Ich habe mit dem Sohn des Kunden nochmal gesprochen und ein CI kommt aus Kundensicht überhaupt nicht in Frage. Der Aufwand ist ihm zu groß. Es fehlt von vorn herein also schon an Einsicht. Da stellt sich mir dann die Frage, ob eine Versorgung dann rein psychisch überhaupt Erfolg bringen kann, wenn sich der Kunde nicht darauf einlässt. Ähnliches Verhalten gibt es ja auch bei Erstversorgungen und wir wissen alle, dass solche Fälle mit unter sehr schwierig werden können...

      Die psychische Konstitution des Kunden ist auch nicht mehr sehr gut. Sein Sohn berichtete, dass leichte Anflüge von Verwirrtheit und Vergessen schon auftreten (Demenz?).

      Gibt es noch Hersteller die aktiv Taschengeräte vertreiben? Wäre das eine sinnvolle Alternative?

Empfänger
Alexander
Betreff:


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