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U.S.
Beiträge: 16 | Punkte: 9 | Zuletzt Online: 26.07.2016
Name
Udo
Registriert am:
13.06.2013
Geschlecht
männlich
Titel
keine Angabe
Lübeck Klasse
keine Angabe
    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Tinnitus Frequenz aus mp3 filtern" geschrieben. 17.07.2016

      Du kannst natürlich eine mp3 Datei wieder in wav zurückwandeln. Allerdings können dabei die Informationen, die zuvor bei der Komprimierung entfernt wurden, nicht wieder hergestellt werden.
      Es gibt übrigens auch ein Bandstop Filter-Plugin für das Tool Audacity. Und, Audacity bietet auch ein Batch processing. Da lassen sich auf einen Schlag eine größere Anzahl an Dateien bearbeiten.
      Ich weiß allerdings nicht, ob da große Qualitätsunterschiede zu Matlab sind.
      Bei der Kopfhörerfrage muss ich passen.

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Tinnitus Frequenz aus mp3 filtern" geschrieben. 16.07.2016

      Hallo,

      zu Deinen Fragen:

      1: Diese 44,1 kHz ist halt die Standard Abtastrate für Audiodateien. Die besagt eigentlich nichts anderes, als dass alle Frequenzanteile einer Audiodatei bis zu der Hälfte der Abtastfrequenz, also 22,050 kHz, noch natürlich klingen.
      Es kann aber natürlich schon sein, dass es mp3 Dateien gibt, die eine niedrigere oder höhere Abtastrate haben.

      2: Tinnitracks nutzt eine Oktave als Bandbreite. Bei 1000 Hz wären die Grenzfrequenzen dann: untere: ~700, obere: ~1400

      3: Ein Notchfilter reicht da, so glaube ich, nicht aus.
      Du benötigst für ein vergleichbares Ergebnis wie bei Tinnitracks einen Bandstopfilter.
      Hier mal zwei vergleichende Bilder um zu sehen was der Unterschied ist:

      Rauschen gefiltert mit Tinnitracks/Bandstopfilter:


      Rauschen gefiltert mit Notch:


      Ein Notch macht halt nur eine Kerbe bei der Mittenfrequenz - in dem Bild oben auch über eine Oktave, wie übrigens auch Tinnitracks.
      Man kann einen Notch von der "Tiefe" her bestimmt noch besser einstellen als auf dem Bild zu sehen, allerdings hat man dann das Problem, dass die Flankensteilheit darunter leidet.
      Ein Bandstopfilter filtert dagegen den gesamten Frequenzbereich heraus.
      Du könntest natürlich auch einen schmalbandigeren Bandstopfilter verwenden (2/3 Oktav oder auch 1/3 Oktav). Klingt dann vermutlich etwas "natürlicher".
      Die Grenzfrequenzen wären dann übrigens:
      Bei 2/3 Oktave: untere: ~790 Hz, obere: ~1260 Hz
      Bei 1/3 Oktave: untere: ~890 Hz, obere: ~1120 Hz

      Edit: Bandstopfilter gegen Bandpassfilter ausgetauscht.

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Tabelle / Vergleich Vor- und Nachteile verschiedener Audiometer gesucht" geschrieben. 12.07.2016

      Bei der ACAM ist hervorzuheben, dass diese unter anderem eine sehr gute Lautheitsskalierung besitzt (Die gewonnenen Daten können auch in die Insitumessung mit übernommen werden).
      Übrigens haben nicht alle Messtechniken eine Skalierungsfunktion.
      Desweiteren sind die Insitusonden der ACAM mMn wirklich sehr einfach und durchdacht was die Platzierung am Ohr angeht. Gerade wenn man viele Insitumessungen durchführt, ist das eine sehr große Erleichterung.
      Und mit den neuen Sonden AS04 gibt es auch die Möglichkeit das Mikrofon ohne Insituschlauch direkt in dem Gehörgang zu platzieren.

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Unity 2 Problem" geschrieben. 19.03.2016

      Hallo,

      mir fallen folgende Punkte ein, die Du mal testen könntest:

      - die Unity 2 benötigt zwingend einen USB 2.0 Port. Bei einem USB 3.0 läuft diese nur mit Verbindungsproblemen.
      - Ich würde die Unity mal direkt an die USB Schnittstelle anschließen, ohne diese Dockingstation. Evtl. habt Ihr da ein Kontaktproblem
      - Im Gerätemanager nachsehen, ob die Unity aufgeführt wird (das ist so ein gelbes Symbol unter "Medical Device")
      - Die Unity mal auf einen anderen PC installieren. Falls Sie dort auch nicht mehr gefunden wird, ist wohl die Hardware defekt.

      Viel Erfolg.
      Udo

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Affinity AC440 Software / Equinox Suite" geschrieben. 08.04.2014

      Hi Akustikus,

      bitte, bitte...
      Der Fehler lag bei Google :(
      Die Datei wurde anscheinend bei Google Drive fehlerhaft hochgeladen. Ich hab mal die Dateigröße auf meinem Rechner mit dem Online Verzeichnis verglichen, da fehlen einige MB.
      Ich lad aktuell eine neu gepackte Version in Google Drive wieder hoch. Allerdings hab ich die Dateien auf mehrere zip File's aufgesplittet.
      Es sind jetzt insgesamt 10 Dateien.
      Ich schätze der Upload dauert noch ca. max 2h.

      Sag Bescheid ob es funktioniert hat... oder auch nicht.

      Viele Grüße

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Affinity AC440 Software / Equinox Suite" geschrieben. 08.04.2014

      hmm, teste vielleicht direkt mal 7zip.
      Zumindest hab ich es damit komprimiert.
      Falls es nicht geht lad ich es noch mal als Rar Archiv hoch.

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Affinity AC440 Software / Equinox Suite" geschrieben. 08.04.2014

      Ok, das Modul dürfte für Dich jetzt verfügbar sein.
      Check mal Deine Email.

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Affinity AC440 Software / Equinox Suite" geschrieben. 07.04.2014

      Ich lad Dir das Modul morgen im laufe des Tages hoch (Google Drive, - Dropbox ist voll bei mir).
      Ich melde mich anschließend bei Dir.

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Affinity AC440 Software / Equinox Suite" geschrieben. 07.04.2014

      Ich könnte Dir da helfen, ja.
      Das Softwarepaket hat allerdings eine Größe von ca. 1,2GB. Via Email senden fällt also leider aus.
      Irgendeine Idee wo man das uploaden kann?

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Open Source Audiometer mit Raspberry Pi" geschrieben. 29.11.2013

      Nette Idee irgendwie.
      Du könntest für die Bedienung ein Mini-Touchpad nehmen, dass wäre bestimmt einfacher als über eine eigens gebaute Tastatur.
      Für die eigentliche GUI müsstest Du halt eine kleine Oberfläche programmieren. Java oder Mono sollten auf den Raspberry Pi mit Linux dafür ja laufen.
      Alternativ zu Deinem Soundchip könntest Du die Signale auch Softwaretechnisch generieren lassen, dann hättest Du auch keine Einschränkung mehr bezüglich der Frequenz.
      Hast Du schon eine Idee wie Du das mit der Kalibrierung machen willst? Noah?
      Ansonsten weisst Du ja, dass es solche (Jackentaschen)Audiometer auf dem Markt bereits gibt?!

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Maico Audiometer" geschrieben. 08.11.2013

      Hallo Akustikus,

      Du kannst Dich am ehesten dazu noch auf deren Homepage informieren, bzw. in deren Serviceliste:
      http://www.maico-diagnostic.com/eprise/m..._Liste_2013.pdf

      Da sind zumindest alle Audiometertypen aufgelistet die Maico vertrieben hat, bzw. aktuell vertreibt.
      Als "Vorgänger" der Affinity hatte Maico früher die MH20 (Messbox & Insitu) zusammen mit diversen Standalone Audiometer (z.B. KS5 oder ST32) im Programm.
      Bzw., wurde glaub ich auch die MS40 von Interacoustics vertrieben, welches ein Komplettsystem ist.

      Viele Grüße

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "Nur mal so aus Interesse" geschrieben. 20.09.2013

      Danke für die Musterklausuren. Sehr interessant. Ist also Analysis und Lineare Algebra.
      Was ist denn dieser Mathe III Teil der in einer der Klausuren erwähnt wird? Statistik?

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "OpenREM Fitting bei AURICAL (nicht FreeFit!), REM-Modul Ver. 2.54" geschrieben. 21.06.2013

      Hi,

      ich hab das gerade selber nochmal getestet. Du hast Recht.
      Die Anlage rechnet bei der REAG zusätzlich irgendwelche Werte in die Zielkonstruktion mit ein. Damit ist Deine beschriebene Vorgehensweise, die REUG auf 0dB zu sezten, die bessere Wahl.
      Dein Ablaufdokument aus dem anderen Thread gefällt mir übrigens gut. Vorallem auch die Beschreibung der REOR und die Verwendung dieser.

      Grüße

    • U.S. hat einen neuen Beitrag "OpenREM Fitting bei AURICAL (nicht FreeFit!), REM-Modul Ver. 2.54" geschrieben. 13.06.2013

      Hallo,

      im beigefügten Dokument wird die Open REM Methode ganz gut erklärt.
      Zusammenfassend kurz noch ein paar Worte dazu.
      Open REM verwendet als Messmethode das Substitutionsverfahren, dabei wird das Referenzmikrofon der Insitusonde während der Insertion-Gain Messung deaktiviert. Zuvor muss das Messmikrofon im Gehörgang kalibriert werden. Und das funktioniert mittels Sinuston entweder über die OEG oder über die IG5 (die nachwievor nach dem Komparatorverfahren misst).
      Der Vorteil der Open REM Methode soll sein, dass keine Messfehler während der Messung auftreten, welche durch austretenden Schall aus dem Gehörgang und dadurch Beeinflussung des Referenzmikrofones der Insitusonde hervorgerufen werden können.
      Der Nachteil ist, die Methode funktioniert lediglich mit Sinuston.
      Ich denke, es ist besser die Funktion deaktiviert zu lassen und nach dem Komparatorverfahren mit FFT zu messen. Dabei die Insitusonde noch so platzieren, dass das Referenzmikrofon ein Stück von der Gehörgangsöffnung wegzeigt, damit oben genannter Messfehler nicht auftritt.
      Und die REUG brauchst Du auch nicht auf 0dB zu setzen. Zumindest in der NAL-NL1 Anpassregel gibt es die Möglichkeit die Messkurve auf REAG (Real Ear Aided Gain) umzustellen. Diese berücksichtigt keine OEG.

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