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An Eid Sensortyp
Beiträge: 479 | Punkte: 739 | Zuletzt Online: 22.11.2017
Beschäftigung
Hörakustikermeister, Hörbuchsprecher, Audio Engineer (Diploma)
Registriert am:
05.06.2013
Geschlecht
keine Angabe
Titel
Moderator LBS, Co-Admin
Lübeck Klasse
keine Angabe
    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Lithium-Ionen Akku - können diese explodieren?" geschrieben. 23.01.2017

      Wenn man bedenkt, wieviele Lithium-Ionen-Akkus auf dem Markt und im Umlauf sind (jeder denkt jetzt mal nach, wieviele er im Einsatz hat) und von wievielen bekannt ist, dass sie explodiert sind, halte ich die Gefahr für verschwindend gering.

      Das Problem bei Samsung, war, dass zuviele "Layer" im Akku-Energie-Wahn verbaut waren, d.h. die Dichte war zu hoch. Bei kleinster Verunreinigung (Molekül?) in diesem "gepressten" Akku (um die höhste Energiedichte zu erreichen) kam es hier zu einer sich selbst zerstörenden Kettenreaktion. EDIT: siehe aktuellen Beitrag zum FAZ-Artikel!

      Ja, Lithium-Ionen-Akkus können bei Verunreinigung oder falscher Handhabung (dafür sollte allerdings die Ladeautomatik verantwortlich sein) sich entzünden. Wie wahrscheinlich ist dies? Hmm...

    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Rückkoppelungsneigung durch Verstärkungsanhebung verringern?!" geschrieben. 23.01.2017

      Ich würde das jetzt auch vorsichtig als ziemlich "sinnfrei" bewerten - die Frage ist ja: funktioniert dieser Trick? Hat der Kunde dadurch weniger RK bei gleichem LA? Wenn ja, warum? Hersteller fragen?

      Eine Rückkopplungsneigung durch Verstärkungsanhebung zu senken funktioniert nur bei Anhebung der passiven Verstärkung --> Stichwort: Libby/Bakke-Horn.
      Dadurch kann aktive Verstärkung aus dem "Rückkopplungsweg" herausgenommen werden, die Rückkopplungswahrscheinlichkeit sinkt, bei gleich bleibendem LA im Hochtonbereich.

    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Des Kaisers neue Kleider..." geschrieben. 07.12.2016

      Kleine Note bezüglich Klang: Bei der letzten Hersteller-Schulung wurde berichtet, das für ein Produkt eine Klangbewertung durch Probanden über den "MUSHRA"-Test durchgeführt wurde (Multiple Stimuli with Hidden Reference and Anchor).

      Dabei wurden Klangbeispiele über Kopfhörer verglichen. Aufnahmen X waren (ich hoffe hochwertige) "Studioaufnahmen" und Y die gleiche Aufnahmesitutation durch das Hörsystems gehört.

      Ich schau mal ob ich mehr Details dazu finde...

      Update Sources:
      Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Stimulus_Test_with_Hidden_Reference_and_Anchor
      Zum selber machen: http://rateit.sourceforge.net/, http://mushra.kosobrodov.net/
      Für Matlab: http://c4dm.eecs.qmul.ac.uk/downloads/#mushram

      Dokumente zur MUSHRA-Methode:
      PDF der ITU-R (International Telecommunication Union / Radiocommunication Sector): http://www.itu.int/dms_pubrec/itu-r/rec/bs/R-REC-BS.1534-3-201510-I!!PDF-E.pdf

    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Sound Bounce - Intelligenter Gehörschutz" geschrieben. 07.12.2016

      Hmm... nein, ich denke wenn ich es richtig verstanden habe, ist dies ein Einsatz, der in bestehende Kopfhörer eingesetzt werden kann oder auch als kompletter Kopfhörer erhältlich sein wird.

      Die zähfliessende Masse verhält sich ähnlich wie Wasser mit Maisstärke (Nicht-newtonsche Fluide): bei geringem/langsamen Wechseldruck ist das Material weich und durchlässig, bei hohem/schnellem Wechseldruck hart/fest und undurchlässig.

      Von daher sollte eine Absorption durch passives Materialverhalten möglich sein, wie angekündigt. Der Vorteil wäre: keine Elektronik, kein Batteriewechsel und günstig wäre das System auch im ggs. zu aktiven Systemen.

      Aber ja: Dämpfung wie bei welcher Frequenz? :D

    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Sound Studio" geschrieben. 07.12.2016

      Update? :D

    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag " Abschlussmessungen" geschrieben. 01.12.2016

      Ich sag mal ganz vorsichtig: Das steht alles in den von deinem Unternehmen unterzeichneten Verträgen und sollte nachzulesen und bekannt sein.

      Allgemein kann aber gesagt werden: Freiburger Einsilber-Test, FF: 65 dB, 1 m, einmal in Ruhe und einmal mit 60 dB Störgeräusch, Verbesserung in Ruhe mind. 20% oder dBopt angenähert, ggf. OLSA.

      (50/55 dB und 80 dB in Ruhe sind meines Wissens bei keinem Vertrag definiert, sind aber für dich ein wichtiges Indiz im Rahmen des Standes der Versorgung, sowie die Dynamik für Zahlwörter mit HG und der Toleranztest).

      Genaueres solltest du aber eurem Vertrag entnehmen, ich weiß nicht ob es Unterschiede zwischen den BIHA- und Filialisten- und Einzel-Verträgen gibt.

    • An Eid Sensortyp hat das Thema "A portrait of a CI pioneer: Claude-Henri Chouard - Anatomy of a visionary surgeon" erstellt. 01.12.2016

    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Des Kaisers neue Kleider..." geschrieben. 30.11.2016

      Zitat von jomo62 im Beitrag #19
      Könnte man exakt messen was daran so schön klingt, müßte es ja evtl. digital nachzubilden sein. Das wird aber nie klappen.
      So schnell jedenfalls nicht.


      Ein Hersteller im Musik-Bereich hat recht "unabsichtlich" etwas entdeckt und vor ein paar Jahren einen digitalen Multieffektprozessor rausgebracht, dessen Signalverarbeitung im E-Gitarrenbereich für genau den gewünschten Röhren-Sound sorgt!
      Viele Gitarristen und Profis sind von dem DSP dieser Maschine überzeugt und haben viel von ihrem alten Equipment über Board geworfen.

      Ich kann bestätigen: Das Ding klingt Hammer!

      (Mein Senf zu "digitaler Röhrensound")

      Abchecken: http://www.fractalaudio.com/p-axe-fx-ii-preamp-fx-processor.php

    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Des Kaisers neue Kleider..." geschrieben. 28.11.2016

      Zitat von SH im Beitrag #15
      Hallöchen @AES, die Antwort auf deinen Beitrag würde recht ins Detail gehen, das wird meiner Einschätzung die meisten Forenleser weniger interessieren (oder?). Aber vielleicht ergibt sich ja eine Gelegenheit wo wir, ..


      Es sollte aber ;-)

      Ich finde, es ist eine schöne Grundsatz-Diskussion über ein spannendes Thema! "Klang, Klangvergleiche, was wären die Voraussetzungen für einen optimalen Solchen?"

      Ausserdem sind wir in der Off-Topic-Ecke :D

    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Des Kaisers neue Kleider..." geschrieben. 24.11.2016

      Hi @SH

      Wow, hab mir gerade das Produktvideo zur Earlens angesehen... was es nicht alles gibt?! --> https://earlens.com/the-earlens-device/

      Übertragungsbereich: Ja, an die Körperschallwandler erinnere ich mich auch noch. Oder an die sog. "Boom"-Boxen für Schlagzeuger, die unterm Sitz angebracht waren, damit die Base-Drum mehr knallt und drückt. Ob dies für einen Hörgeräteträger als z.B. Wireless-gesteuertes Zubehör interessant ist? Für den Alltag schließe ich mich deiner Ausführung der natürlichen taktilen Beschallung an.

      Zum Hochtonbereich: In Horn-Arrays ist auch eine breite Übertragung > 12 kHz einigermaßen machbar, aber ja, sobald du außerhalb des Beschallungswinkels stehst ist's vorbei. Der optimale Abhörpunkt ist nunmal der "Sweet Spot".

      Zu der "Hochfrequenzübertragung" > 20 kHz:
      Ich war 2008 (Oh Mann, schon so lange her?) bei Sennheiser und diese hatten gerade die MKH-Serie rausgebracht, welche eine Übertragungsaufnahme bis 50 kHz möglich macht: (Beispiel: MKH-800). Nun hatten sich alle Beteiligten gefragt: WARUM?!
      Es hat sich aber in psychoakustischen Studien rausgestellt, dass die Aufnahmen (welche über handelsübliche Studio-Monitorboxen präsentiert wurden), welche einerseits mit "normalen" Kondensator-Mikrofonen und der MKH-Serie verglichen wurden, bei den >50 kHz Aufnahmen eine gewisse Brillianz mehr aufwiesen. Rückzuführen ist dies auf Experimente, bei denen die Hörwahrnehmung in der Lage ist mehr zu interpretieren, als die Peripherie "Ohr" als Werkzeug aufzunehmen vermag --> ähnlich der Art und Weise der Erkennung des Residualtons oder Residuumeffekts. Die Leistung der Erkennung war dementsprechend eine neuronale. Ich denke, hier kann auch ein Hörgeräteträger profitieren. (Oticon hat übrigens diese "Technik" der Oberwellenerkennung früher bereits in ihrer "Vokalerkennung" zur Spracherkennung im System eingesetzt, dazu bedurfte es nur dem Grundton und ein paar weniger Harmonischer)

      Aber auch hier: Ob dies für Hörgeräteträger sinnvoll ist? Es ging mir in erster Linie um die theoretischen Anforderungen an die "Basis eines guten Klanges".

      Dynamik: Achtung! Unterschied zwischen der Dynamik in der Aufnahme, Dynamik in der Signalverarbeitung und Dynamik in der Wiedergabe! Habe ich ein Mikrofon mit 50 dB-Dynamik habe ich bei der Aufnahme eines Konzertes in erster Linie MATSCH. Im Ausgang können wir uns drüber streiten, aber in der Aufnahme und in der Verarbeitung bitte so viel Dynamik wie möglich --> sonst verzerrt es bereits hier! Und da sehe ich in der Digitaltechnik nach einem hochauflösenden Mikrofon 24 Bit im A/D-Wandler und hoch angesetzte HLCs als richtige Hausnummer und auf der Ebene sollte auch verarbeitet werden.

      Hörer: Es ist und bleibt hier das Platzproblem im Gehörgang bzw. auch der Wunsch nach Kosmetik für die Betroffenen. Sicherlich ließe sich hier mehr realisieren, unser werter Herr Mozart (Gott habe ihn gnädig) war ja ebenso ein Verfechter des grundsätzlichen Power-Hörers.

      Den weiteren Faktoren zur Übertragungsqualität stimme ich soweit zu. (Zur Schallaustrittsöffnung: ich habe mir für meine In-Ear Kopfhörer dicht-abschliessende Plastiken mit Horn-Öffnung gebaut. Ein Impedanzsprung weniger ;-))


    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Des Kaisers neue Kleider..." geschrieben. 23.11.2016

      Nachtrag Thema "Klang": Produktwerbungen begeistern ja auch für Laptops mit Super-Klang Lautsprechern oder Smartphones mit tollem Lautsprecher-Klang für Musik. Es reicht einen heute "portable Speaker" zu haben, Bose erreicht hier mit einem kleinem Brüllwürfel schon was ordentliches, ABER:

      Die Akzeptanz für diese Produkte, mein Eindruck, steigt auch immer mehr! Nicht jeder hat eine 2.1 oder 5.1-Anlage an seinem Smart-Flat-TV angeschlossen (und die klingen GRAUENHAFT!) --> Ergo: Verändert sich unser "Klang"-Verhalten?


      Wir, die Leute die sich hier austauschen, habe ich als mindestens sehr audiophile Menschen kennengelernt. Aber wie sieht es in der breiteren Masse aus?

    • An Eid Sensortyp hat einen neuen Beitrag "Des Kaisers neue Kleider..." geschrieben. 23.11.2016

      Mit Thema "Klang" sind wir leider mit auf der subjektivsten aller Ebenen, aber sicherlich lassen sich Rahmenbedingungen beschreiben, die die Basis für einen "guten Klang" bilden können.

      - Übertragbarer Frequenzbereich, mind. "menschlicher Hörbereich": 16 Hz - 16 kHz (meinetwegen auch 20 Hz - 20 kHz oder 15 Hz - 15 kHz, ihr wisst was ich meine ;-)), gerne größer
      --> Psychoakustische Versuche im Tonstudiobereich mit Mikrofonen bis 50 kHz oder Lautsprecher und Kopfhörer bis 25 - 30 kHz haben gezeigt, dass es "irgendwie brillianter" klingt. Vermutet wird die Grund- und Obertonerkennung- und Ergänzung im Gehirn. In diesem Zusammenhang natürlich auch die Abtastrate, wir befinden uns ja heutzutage zum größten Teil in der digitalen Ebene (und wir erinnern und an Nyquist und Shannon ;-))

      - Dynamik geht nur über Dynamik geht nur über Dynamik: A/D-Wandler mit 24 Bit sind eine gute Hausnummer (zur Erinnerung: 1 Bit = 6 dB an Dynamik), eine hoch angesetzte HLC und natürlich möglichst dynamische Mikrofone und Hörer.
      --> will ich die akustische "Realität" abbilden, brauche ich mindestens soviel Dynamik zu Verfügung, wie die "Realität" mir anbietet und das "gesunde Ohr" verarbeiten kann (und das sind bei einigen Ohren 120-130 dB und mehr!).

      - Beim Hörer sind wir schon an der größten Baustelle: Wer Bass will, braucht, Masse braucht Volumen. Wer Höhen will braucht wenig Masse. 2-Wege-Hörer wären schon mal ein Anfang, aber wieviel Platz haben im Gehörgang (nur da macht es Sinn, Hörer im Gehäuse und den Schall wieder durch den Schlauch schicken??)?

      - Die Otoplastik! Dicht? Undicht? Kammfiltereffekte? Andere Überlagerungen? Okklusion? Was wollen wir? Sprache? Musik? Klang? (Natürlich ALLES?)

      Widex verbaute übrigens in ihren In-Ear-Köpfhörern Hörgerätehörer und die klangen gar nicht sooo verkehrt. Für "Klang" ist dies alles eine Frage der otoplastischen Gegebenheiten um das System sich "voll entfalten" zu lassen. Man aber auch hier streiten wie bei offenen, halb-offenen und geschlossenen Kopfhörern, ebenso wie HIFI-Anlage im "korrekt" eingerichteten Wohnzimmer oder im Keller neben der Werkbank.

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An Eid Sensortyp
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